Ev. Integrations-Kita "Wilde Wiese"
Außenbereich
Unser Außengelände ist über jeden Flügel der Kita mit einem separaten Ausgang zu erreichen. Dort befindet sich unser großer und eingezäunter Spielplatz mit verschiedenen Spielmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Die Spielgeräte haben einen hohen Aufforderungscharakter für unsere Kinder und sind deshalb sehr entwicklungsfördernd. So verfügt unser Spielplatz zum Beispiel über Balancierstangen, Reckstangen, einen Sand- und Wasserspielplatz mit Wasserpumpe und Matschbereich, verschiedene Schaukeln, einer Kletterlandschaft mit vielen Herausforderungen, sowie viele Pflanzen und Bäumen zum Verstecken.
Auf dem Spielplatz gibt es noch 2 Materialhäuschen für unser Sandspielzeug.
Im Krippenbereich gibt es zusätzlich noch eine Rutsche, Sandspielmöglichkeiten und Rückzugsecken für die Kleinsten.
Auf den Terrassen der Gruppen/ Werkstätten befinden sich die Außenbereiche der einzelnen Werkstätten. Diese werden momentan gerade umgestaltet und neu konzipiert.
Im Außengelände befindet sich ebenfalls unser kleiner Gemüsegarten, welchen wir mit den Kindern bepflanzen und pflegen.
Die Werkstattarbeit im Außengelände erweitert das pädagogische Konzept der Innenräume auf den garten und das naturnahe Umfeld unserer Kita. Sie verbindet die Prinzipien der Selbstbestimmung, Neugierde und des forschenden Lernens mit den Möglichkeiten des “Draußenseins”. Der Garten und das naturnahe Umfeld der Kita werden dadurch zu einem Bildungsraum, in dem unsere Werkstattthemen erlebbar werden.
Ein paar Impressionen
Projektarbeit Garten
Das Gartenprojekt birgt in seiner Ausrichtung und Durchführung ein großes Potenzial zur Förderung einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE):
Unser Anliegen ist es, unseren Kindern durch selbst bestimmtes Handeln in der Natur, das Erkennen von Zusammenhängen und sinnlichen Erfahrungen zu ermöglichen. So werden sie für ihre Umwelt sensibilisiert und können sich für sie begeistern. Durch das eigene Tun entwickelt sich bei den Kindern ein Gefühl von Verantwortung und das Bewusstsein achtsam mit der Natur umzugehen. Die Umsetzung in der Praxis beginnt schon bei der Entscheidung, was gesät und gepflanzt werden soll. Die Beete müssen vorbereitet werden. Die kleinen Gärtner*innen zupfen Unkraut, gießen ausgiebig, fühlen, hören, schmecken, beobachten, forschen und entdecken Zusammenhänge. Wir beobachten und begleiten den Weg vom Samen zur Pflanze und von der Blüte zur Frucht.
Langfristig entwickelt sich dadurch eine persönliche Beziehung zur Natur. Die Kinder erleben sich als Teil von ihr und genießen das “Sein” in der Natur. Sie lernen sie zu lieben und zu achten. Sie sind die Naturschützer*innen von morgen.